Etwa 1995 war einer breiten Gemeinde vom Menschen, die sich mit Zukunft beschäftigt haben klar, dass es gravierende Veränderungen in der Welt geben wird.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Wandel vom Handwerker (moderne Ständegesellschaft) über den Refa-Fachman und Ingenieur (Industriegesellschaft) zum Informatiker erlebt.
Gleichzeitig damit fanden mehrere Wechsel der Jobs statt. Einige Wechsel der Arbeitsstellen habe ich Unternehmensfusionen mit den dabei eingetretenen kulturellen Veränderungen zu verdanken.
In einem Großkonzern erlebte ich erst den Wandel vom Versorger zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen.
Etwas zeitversetzt entwickelte sich dieser Versorger dann auch von einem deutschen zu einem internationalen Unternehmen.
Bei diesen laufenden Veränderungen wurde mir bewusst, dass diese Veränderungen in den Großkonzernen in gleicher Weise auch die gesamte Gesellschaft betreffen müssen.
Aus diesem Bewusstsein der Veränderung entstanden der Borkener Zukunftskongress.
Die Rede des Bundespräsidenten Roman Herzog im Adlon und durch das Fest der Ideen haben dann zur Entwicklung und Umsetzung von Jobzukunft Multimedia geführt.
Die CDU in Borken mit Peter Flinks und Antonius König ging damals ein großes Risiko mit mir ein. Beide haben dazu beigetragen, dass die Veranstaltung Jobzukunft Multimedia 3in den Jahren 1997, 1998 und 1999 stattfinden konnte.
Aus Jobzukunft Multimedia entstand die Zukunftsspirale.
Aus der Zukunftsspirale entwickelte sich die Zukunftswerkstatt Borken.
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